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Blumen im Rapunzelhaar, Heavy Distortion in der Seele – Sodl ist ein Widerspruch, der perfekt zusammengeht. Die 22-jährige Salzkammergütlerin gewann heuer den Amadeus Music Award in der Kategorie FM4 und debütierte mit dem selbstproduzierten Album *Sheepman* (2025): ein Feministischer Aufschrei in Märchengewändern, zwischen Alice Phoebe Lou und dreckigem 90er-Rock. Live ist sie eine Naturgewalt – das Debütalbum setzt nur den Startpunkt.
Genre-defying aus dem Dreiländereck – das ist Alex the Judge & The Forbidden Fruits. Das Kollektiv rund um den Südtiroler MC Alexander Richter verbindet Hip-Hop, Neo-Soul, Funk, Jazz und R&B zu mehrsprachigem Groove auf Englisch, Deutsch und Italienisch. Inspiriert von Mac Miller und Anderson .Paak, wurde die Band 2020 geboren und gewann 2023 den ersten Preis beim UploadSounds-Wettbewerb. Mit ihrem Debüt-EP *Shapeshifter* haben sie sich auf Festivalbühnen von SZIGET bis Rock im Ring gespielt – und ihr erstes Album steht in den Startlöchern.
Lucy Fair ist das neue Kapitel der Berliner Singer-Songwriterin Valentine Romanski – und es klingt nach Kino. Himmlische Hooks treffen auf kosmischen Alternative Rock, zwischen Florence & The Machine, M83 und Kate Bush. Bereits mit 14 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag, tourte an der Seite von Bosse und Rea Garvey, und Paul McCartney höchstpersönlich nannte sie „amazing“. Mit Lucy Fair bringt Valentine Romanski nun ihre persönlichste und mutigste Vision auf die Bühne.
Rock trifft Disco – und niemand erinnert sich, wie die Nacht zu Ende gegangen ist. The Cigollos aus Innsbruck bauen mit markanten Gitarren-Licks, dynamischen Rhythmen und unverwechselbaren Orgelparts eine tanzbare Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Die Viererbande hat bereits beim Woodlight-Festival 2025 bewiesen, was sie können: unvergessliche Abende voller Erinnerungslücken (im besten Sinne).
Blumen im Rapunzelhaar, Heavy Distortion in der Seele – Sodl ist ein Widerspruch, der perfekt zusammengeht. Die 22-jährige Salzkammergütlerin gewann heuer den Amadeus Music Award in der Kategorie FM4 und debütierte mit dem selbstproduzierten Album *Sheepman* (2025): ein Feministischer Aufschrei in Märchengewändern, zwischen Alice Phoebe Lou und dreckigem 90er-Rock. Live ist sie eine Naturgewalt – das Debütalbum setzt nur den Startpunkt.
Genre-defying aus dem Dreiländereck – das ist Alex the Judge & The Forbidden Fruits. Das Kollektiv rund um den Südtiroler MC Alexander Richter verbindet Hip-Hop, Neo-Soul, Funk, Jazz und R&B zu mehrsprachigem Groove auf Englisch, Deutsch und Italienisch. Inspiriert von Mac Miller und Anderson .Paak, wurde die Band 2020 geboren und gewann 2023 den ersten Preis beim UploadSounds-Wettbewerb. Mit ihrem Debüt-EP *Shapeshifter* haben sie sich auf Festivalbühnen von SZIGET bis Rock im Ring gespielt – und ihr erstes Album steht in den Startlöchern.
Lucy Fair ist das neue Kapitel der Berliner Singer-Songwriterin Valentine Romanski – und es klingt nach Kino. Himmlische Hooks treffen auf kosmischen Alternative Rock, zwischen Florence & The Machine, M83 und Kate Bush. Bereits mit 14 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag, tourte an der Seite von Bosse und Rea Garvey, und Paul McCartney höchstpersönlich nannte sie „amazing“. Mit Lucy Fair bringt Valentine Romanski nun ihre persönlichste und mutigste Vision auf die Bühne.
Rock trifft Disco – und niemand erinnert sich, wie die Nacht zu Ende gegangen ist. The Cigollos aus Innsbruck bauen mit markanten Gitarren-Licks, dynamischen Rhythmen und unverwechselbaren Orgelparts eine tanzbare Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Die Viererbande hat bereits beim Woodlight-Festival 2025 bewiesen, was sie können: unvergessliche Abende voller Erinnerungslücken (im besten Sinne).
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MondWild ist Singer-Songwriterin, Produzentin und Live Electronic Act aus München. Sie verbindet deutschsprachiges Storytelling mit melodischem Dream House – tanzbar, atmosphärisch, emotional. Ihre Songs handeln von inneren Übergängen: von Zweifel zu Freiheit, von Overthinking zu Intuition. Vollständig selbstproduziert und 2026 Teil des Sprungbrett-Förderprogramms der Feierwerk München.
Das Innsbrucker Acoustic-Folk-Duo Ines Mag’s – Markus Pröglhöf und Karin Hinterbuchner – wurde 2020 gegründet und spielt für gefühlvolle Momente mit Blick aufs Positive. Mit ihrer EP *Here and Now* (2023) und intimem Singer-Songwriter-Sound für Open Mics und Wohnzimmerkonzerte feiern sie beim Alles Gute Festival ihren ersten Festivalauftritt überhaupt.
Leol ist das Soloprojekt von Leo, einem in Bolzano lebenden Künstler und Designstudenten. Zwischen Indie, Post-Punk und melancholischen elektronischen Sounds, geprägt von Wiederholung und Atmosphäre, verbindet er live Gitarre, Synthesizer und Drum Machines zu einem dichten, reduzierten Klangbild. Tanzbarer Melancholie und rohe Intimität – irgendwo zwischen Club, Bühne und Schlafzimmerproduktion.
Zur Eröffnung des Programms auf der zweiten Bühne im Botanischen Garten, die ganz im Zeichen der lokalen Szene steht, vergeben wir am 14.8. und 15.8. jeweils drei Open-Mic-Slots à 20 Minuten für
lokale Talente – um die Vielfalt der Tiroler Musikszene sichtbar und hörbar zu machen. Gesucht werden Singer-/Songwriter:innen, akustische Formationen, kleine Bandsbund musikalische Experimente in intimem Rahmen. Vor Ort stehen Piano, Gitarre und Notenständer zur Verfügung. Alle ausgewählten Künstler:innen erhalten Festivalpässe für das gesamte Festival sowie Getränke und Essen am Tag ihres Auftritts.
Bewerbungen bitte an:
baiba@diebaeckerei.at
MondWild ist Singer-Songwriterin, Produzentin und Live Electronic Act aus München. Sie verbindet deutschsprachiges Storytelling mit melodischem Dream House – tanzbar, atmosphärisch, emotional. Ihre Songs handeln von inneren Übergängen: von Zweifel zu Freiheit, von Overthinking zu Intuition. Vollständig selbstproduziert und 2026 Teil des Sprungbrett-Förderprogramms der Feierwerk München.
Das Innsbrucker Acoustic-Folk-Duo Ines Mag’s – Markus Pröglhöf und Karin Hinterbuchner – wurde 2020 gegründet und spielt für gefühlvolle Momente mit Blick aufs Positive. Mit ihrer EP *Here and Now* (2023) und intimem Singer-Songwriter-Sound für Open Mics und Wohnzimmerkonzerte feiern sie beim Alles Gute Festival ihren ersten Festivalauftritt überhaupt.
Leol ist das Soloprojekt von Leo, einem in Bolzano lebenden Künstler und Designstudenten. Zwischen Indie, Post-Punk und melancholischen elektronischen Sounds, geprägt von Wiederholung und Atmosphäre, verbindet er live Gitarre, Synthesizer und Drum Machines zu einem dichten, reduzierten Klangbild. Tanzbarer Melancholie und rohe Intimität – irgendwo zwischen Club, Bühne und Schlafzimmerproduktion.
Zur Eröffnung des Programms auf der zweiten Bühne im Botanischen Garten, die ganz im Zeichen der lokalen Szene steht, vergeben wir am 14.8. und 15.8. jeweils drei Open-Mic-Slots à 20 Minuten für
lokale Talente – um die Vielfalt der Tiroler Musikszene sichtbar und hörbar zu machen. Gesucht werden Singer-/Songwriter:innen, akustische Formationen, kleine Bandsbund musikalische Experimente in intimem Rahmen. Vor Ort stehen Piano, Gitarre und Notenständer zur Verfügung. Alle ausgewählten Künstler:innen erhalten Festivalpässe für das gesamte Festival sowie Getränke und Essen am Tag ihres Auftritts.
Bewerbungen bitte an:
baiba@diebaeckerei.at
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